ZIP Repair – Beschädigte ZIP-Dateien wiederherstellen

Das Zip-Dateiformat ist ein Containerformat, das sowohl die Archivierung von Daten mit reduziertem Platzbedarf ermöglicht und gleichzeitig in der Lage ist, ganze Verzeichnisbäume in einer Datei zusammenzufassen. Eine feine und nützliche Sache also, solange alles glatt geht. Immer wieder kann es nämlich vorkommen, dass bei der Komprimierung Fehler auftreten. Windows und die herkömmlichen ZIP-Programme können die beschädigten Dateien meist nicht mehr verwenden. Doch mit dem „ZIP Repair“ haben Sie nun die Möglichkeit, einen Großteil solcher Dateien wieder in Stand zu setzen.

So funktioniert „ZIP Repair“

Das Menü von "ZIP Repair"

Das Menü von „ZIP Repair“

Das Programm ist schnell installiert. Nach dem Öffnen wird das Menü von „ZIP Repair“ sichtbar. Hier müssen Sie nun im oberen Feld den Pfad der beschädigten ZIP-Datei auswählen. Im darunter liegenden Feld können Sie dann noch das Verzeichnis auswählen, in welches die reparierten Dateien abgelegt werden sollen. Über „Next“ starten Sie die Reparatur.

Die reparierten Dateien

Die reparierten Dateien





Im nächsten Menüfeld wird Ihnen eine Liste der reparierten Files angezeigt, die in der Containerdatei enthalten sind. Mit der Bestätigung auf „Next“ schließen Sie die Reparatur vollständig ab.

So öffnen Sie die Dateien am Ende

So öffnen Sie die Dateien am Ende





Zuletzt öffnet sich noch ein weiteres Bestätigungsfeld. Hier wird Ihnen noch einmal angezeigt, wie viele Dateien innerhalb der Containerdatei repariert wurden. War der Vorgang erfolgreich, haben Sie die Möglichkeit, die Zip-Datei direkt zu öffnen. Dazu setzen Sie einfach den Haken in das vorgesehene Feld und beenden den Vorgang auf „Finish“.



Fazit

„ZIP Repair“ ist ein nützliches Tool, das es ermöglicht, die meisten beschädigten ZIP-Dateien wieder zu reparieren. Auch wenn dies nicht bei jeder Datei möglich ist, so bietet das kostenlose Programm zumindest eine Option. Wer mehr als nur ZIP-Dateien reparieren will, sollte auf das Tool „FileRepair“ zurückgreifen.

Frank Pryschelski

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