Symbolbild Kinder Fotografieren © Bildagentur PantherMedia Deklofenak

Kinder Fotografieren

Ob als Elternteil oder als angehender professioneller Fotograf, die Thematik Kinderfotografie ist ein Bereich, der immer wieder sehr viele Fragen aufwirft. Eltern, die gerne selbst ein paar tolle Fotos von ihren Kindern machen wollen, stellen dabei meist schnell fest, dass es alles anderes als „kinderleicht“ ist, von seinen Kindern tolle Fotos zu machen. Selbes gilt im Übrigen auch für angehende Fotografen, die feststellen müssen, dass die Kinderfotografie mitunter zu den schwierigsten Aufgaben der Fotografie gehört. Worauf kommt es also in Sachen hochwertige Kinderfotografie an?

Symbolbild Kinder Fotografieren © Bildagentur PantherMedia Deklofenak

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Kinderfotografie: Tipps und Anregungen 

Hochwertige Kinderfotografie lebt vor allem davon, dass man eine möglichst authentische Fotoaufnahme der Kinder oder des Kindes macht. Das schließt dabei natürlich aus, dass man mit Kindern bei der Fotografie vorgeht, als seien es Erwachsene. Kindern lassen sich meist nur schwer in einen starren „Rahmen“ pressen, wie zum Beispiel in die Umgebung eines professionellen Fotostudios.

Zwar bieten einige Fotografen natürlich umfassend die Fotografie von Kindern- oder Familienfotos an, das Ergebnis lässt dabei jedoch meist zu Wünschen übrig. Viel lieber haben es Eltern und Beteiligte, wenn man ein möglichst „echtes“ Foto der Kinder hat, was genau das zum Ausdruck bringt, was die Kindheit meist ausmacht: Unbekümmertheit, Freude und Neugier. Doch wie fängt man solche Momente ein? Wie schafft man es, hochwertige Kinderfotografie umzusetzen? Wir wollen in den nächsten Abschnitten ein paar handfeste Tipps und Tricks aufgreifen, die bei der Kinderfotografie eine Rolle spielen und sowohl Amateuren als auch angehenden professionellen Fotografen dabei helfen können, tolle Fotos von Kindern zu machen.

Die Froschperspektive

Die Fotografie aus der Froschperspektive eignet sich auch sehr gut, wenn es um gute Qualität geht findet man auf Kizpix.de hochwertige Kinderfotografie. Gerade wenn es um eher Action-reiche Aufnahmen geht, wie zum Beispiel Jungs beim freundschaftlichen Rangeln, so bietet sich hier die Froschperspektive sehr gut an.

Wichtig hierbei ist, man sollte sich als Fotograf eher in der Mitte aufhalten, um Randverzerrungen zu vermeiden. Paart man diesen Winkel der Aufnahme mit dem passenden Equipment, wie zum Beispiel Weitwinkel mit Naheffekt, so bekommt man hier tolle Bilder. Der Ansatz, Bilder als Nahaufnahme per Weitwinkel zu schießen, eignet sich ebenso für Aufnahmen im Freien. Hier sollte dann auf eine knappe Belichtung geachtet werden, aufgrund des einfallenden Lichtes des Himmels. Wer das nötige Kameraequipment zur Verfügung hat, der kann diesen Ansatz häufig auch spontan realisieren, zum Beispiel wenn man als Elternteil mit den Kindern und Kinderfreunden, im Freien unterwegs ist.

Der Spaß darf nicht verloren gehen
Was insbesondere bei Kindern in Fotostudios immer wieder zu sehen ist, ist der schnelle Verlust der guten Laune. Sehr viele Kinder sind ungeduldig und wieder jeder weiß, ist bei der Fotografie in einem Studio meist genau eines von großer Wichtigkeit und das ist Geduld.

Hochwertige Kinderfotografie sollte jedoch alles widerspiegeln, nur keine traurigen und schlecht gelaunten Kinder. Aus diesem Grund sollte man immer etwas Witz und Spaß mit in die Sache bringen. Man sollte versuchen, je nach Thema und Umfeld der angestrebten Fotografien, die Kinder in ein Umfeld und in einem Rahmen zu bringen, in dem sie sich ohnehin wohlfühlen. Ist man mit den Kindern zum Beispiel im Freien und lässt diese untereinander spielen, ohne dabei vehement Druck auf die Kids auszuüben für das perfekte Lächeln in die Kamera, so bekommt man meist ohne große Mühe, tolle Szenarien, die sich dann wiederum für tolle Bilder eignen.

Die richtigen Kameraeinstellungen

Wichtig für den Fotografen ist natürlich die richtige Kameraeinstellung. Da Kinder meist schlecht im Stillhalten sind und häufig selbst nur wenig Interesse daran haben, im richtigen Licht zu stehen, sollte man lieber selbst tätig werden. Das heißt, zum Beispiel den Highspeed-Modus der Kamera nutzen, insbesondere wenn es um Bilder im Freien und beim Spielen geht. Zudem sollte man, wenn möglich auf einen Blitz verzichten.

Hochwertige Kinderfotografie & Lichtverhältnisse

Der Kamerablitz sorgt gerade bei nicht optimalen Lichtverhältnissen oft für bessere Ergebnisse, jedoch werden Kinder davon schnell irritiert. Sollten die Lichtverhältnisse suboptimal sein, so sollte man anderweitig das Umgebungslicht erhöhen. Bei Kleinkindern sollte im Übrigen immer auf den Blitz verzichtet werden, da dies für sehr junge Kinder nicht nur verstörend ist, sondern zusätzlich noch ungesund für die Augen.

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