Internet Downloads und Uploads

Fast jeder Mensch nutzt täglich das Internet. Dabei werden im Internet sowohl Daten hochgeladen als auch heruntergeladen. Dieser Artikel soll über die Downloads und Uploads im Internet informieren. Downloads und Uploads stellen heute einen sehr wichtigen Teil der Wirtschaft dar. Die meisten Daten werden nur noch über das Internet gehandelt. Dies gilt vor allem für Software, Musik, Videos und Bücher. Ebenso funktionieren auch der Austausch von Nachrichten und weitere Möglichkeiten zur Kommunikation mit der Hilfe des Internets.

Symbolbild Downloads und Uploads © Bildagentur PantherMedia sebastien decoret

Symbolbild Downloads und Uploads © Bildagentur PantherMedia sebastien decor

Was genau sind Downloads und Uploads im Internet?

Was genau sind Downloads und Uploads im Internet?
Bei diesen Vorgängen handelt es sich um das Hochladen und Herunterladen von Daten in das Internet und aus dem Internet. In der Regel wird jeder Vorgang, der im Internet ausgeführt wird, mit einem Up- oder Download verbunden sein, da immer Daten zwischen einem Nutzer und meistens einem Server ausgetauscht werden. Bei den meisten Anbietern gibt es für den Download und für den Upload verschiedene Kanäle. Das bedeutet, dass die Daten auf zwei unterschiedlichen Leitungen gesendet werden, die zum Nutzer hingehen und von ihm weggehen. Die Uploadgeschwindigkeit ist dabei viel geringer als die Donwloadgeschwindigkeit. Dies hat den Grund, dass die meisten Anbieter einfach wenige Kapazität für Uploads zur Verfügung stellen, da die meisten Nutzer hauptsächlich Daten herunterladen.

Das Hochladen von Daten wird vor allem dann verwendet, wenn eine bestimmte Webseite aufgerufen wird oder wenn auf dieser Webseite Daten übermittelt werden. Dabei kann es sich um die Eingabe eines Passwortes oder anderer Daten handeln. Diese sind für gewöhnlich relativ klein und benötigen daher keine hohe Bandbreite. Das Hochladen und das Herunterladen von Daten findet damit an allen Geräten statt, die mit dem Internet verbunden sind. Dies gilt in der heutigen Zeit vor allem auch für Smartphones und Tablets.

Da die meisten dieser Geräte mit einem Tarif ausgestattet sind, bei welchem das Datenvolumen beschränkt ist, eignet sich hier die Nutzung einer Software, mit welcher das aufgebrauchte Volumen gezählt werden kann. Ein Volumenzähler zählt dabei sowohl die Downloads, als auch die Uploads und kann dem Nutzer anzeigen, wie viel Datenvolumen für den aktuellen Zeitraum noch übrig ist wer einen geeigneten Volumenzähler sucht kann sich auf der Fachseite schlaubi.de erkundigen. Somit kann ein Volumenzähler höhere Kosten beim Datentarif sparen, indem er den Nutzer rechtzeitig informiert.

Statistik: Anzahl der Downloads mobiler Apps in Deutschland in den Jahren 2009 bis 2012 sowie eine Prognose für 2014 (in Millionen) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Das Übertragungsprotokoll

Für die Übertragung von Daten wird ein sogenanntes Übertragungsprotokoll benötigt. Dieses gibt dem Computer und dem Server genau vor, wie die Daten übertragen werden und wie groß die Pakete sind, in welchen die Daten gesendet werden. Die Dateien werden nämlich nicht als Ganzes gesendet, sondern immer in Pakete aufgeteilt. Damit ist die Gefahr geringer, dass Daten falsch oder beschädigt ankommen, da jedes Paket einfach und schnell geprüft werden kann.

In der Regel wird dabei das Protokoll FTP verwendet. Bei verschlüsselten Daten wird HTTPS benutzt, da damit jeweils die Identität des anderen Partners im Internet geprüft werden kann. Nach der Ankunft der Daten werden diese verifiziert. Die Verifizierung selbst erfolgt meistens mit dem MD5-Hash. Dabei handelt es sich um eine Folge aus Zeichen und Ziffern, welche genau von den Daten abhängt, auf welche die Funktion angewendet wird. Wird nämlich auch nur ein einziges Byte der Daten verändert, so führt dies zu einem komplett anderen MD5-Wert. Damit können die Werte beim Empfänger und beim Absender vergleichen werden und eine fehlerfreie Übertragung wird sichergestellt. Dies sichert den Nutzer allerdings nicht davor ab, dass das heruntergeladene Programm ein Virus sein kann. Für diese Überprüfung sorgt dann ein Virenscanner, der in vielen Browsern automatisch integriert ist.

Die Datenrate

Die Datenrate entscheidet über die Übertragungsgeschwindigkeit beim Upload und beim Download. Diese ist natürlich durch die physischen Eigenschaften der Datenleitung und der Endgeräte bestimmt, wird allerdings auch vom Provider geregelt, sodass Nutzer, die mehr Geld bezahlen auch eine schnellere Leitung für die Uploads und Downloads erhalten.

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